Februar 2006: Stabilisierte Plattform iIPSC-MOD mit Image-Tracker iOET² verfügbar
Die iIPSC-MOD gehört zur Familie der stabilisierten Plattformen, die für Sicherheitsaufgaben
im Bereich der Überwachung und Kontrolle sowie der Stabilisierung von Antennen und Kameras auf
bewegten Trägerfahrzeugen (Schiff, Hubschrauber, Lkw) eingesetzt werden. Seit Anfang 2006 ist
nun ergänzend das Optical-Target-Tracking-Modul
iOET² verfügbar, mit dem der Tracker mit
einer schnellen Bildverarbeitung, die auf einer einzigen höchstintegrierten Leiterplatte
untergebracht werden konnte, sichtbare Objekte im Raum verfolgen kann. Auch Infrarot-Ziele
können dabei getrackt werden.
iOET²: Opto Electronic Target Tracker
iIPSC-MOD: Kreiselstabilisierte Plattform
Februar 2006: iIMU-FSAS-EI mit erweiterter Schnittstelle verfügbar
Die iIMU-FSAS-E mit 0.75 deg/hr Drift / 2 mg Bias ist neben der Standard-Ausführung mit
HDLC-Interface nun auch mit RS422-Interface (UART) oder RS232-Interface (UART) oder CAN-
Interface verfügbar. Darüber hinaus enthält die
iIMU-FSAS-EI ein Odometer-Interface
und kann daher auch in der Landvermessung oder Ortung von Fahrzeugen als Plug&Play-Unit
eingesetzt werden. Das Gerät ist typisch ab Lager lieferbar.
iIMU-FSAS-SI/EI
September 2005: iGST untertunnelt 52 Gleise mit 0.5 m Genauigkeit
Die durch iMAR in Kooperation mit Fa. Brownline / Niederlande entwickelte und unter dem
Markennamen "Drillguide" vertriebene kreiselgestütze Steuerung für Horizontalbohrsysteme
iGST (Gyro Steering Tool) wurde neben vielen Anwendungen im September 2005 dazu
eingesetzt, über 700 m unter 52 Eisenbahngleisen hindurch zu bohren, ohne daß externe
Stützinformationen zur Verfügung stehen mußten. Dabei wurde der vorgegebene Zielpunkt mit
einer Abweichung von nur 50 cm erreicht. Der Einsatz konventioneller magnetischer Führungs-
systeme ist in solchen Anwendengen nicht möglich, da die elektromagnetische Umgebung derartige
Verfahren erheblich stören würde. iGST ist mit Laserkreiseln und einer speziellen Navigations-
software ausgestattet und erlaubt Winkelgenauigkeiten von 0.01 ° in Pitch und 0.04 ° im Azimuth.
www.drillguide.com
Juli 2005: iDRPOS.32 gemäß E13 zertifiziert
Das Fahrzeug-Navigations- und Ortungssystem
iDRPOS.32 wurde im Juli 2005 durch das
EMV-Labor SGS FORSTER (TÜV) gemäß der
EMV-Richtlinie E13 zertifiziert. Mit dem Erhalt
dieses internationalen Zertifikates hat das iDRPOS.32 die EMV-Zulassung für alle Straßen-
fahrzeuge. iDRPOS.32 ist ein Dead-Reckoning-Navigationssystem hoher Genauigkeit zur
Vermessung von Straßen und zur Ortung sowie Navigation von Einsatzfahrzeugen auch dort,
wo eine hohe Genauigkeit auch bei signifikanten GPS-Abschattungen erforderlich ist.
Juni 2005: Airborne Laser Scanning höchster Genauigkeit
iMAR demonstriert unter Verwendung des Ringlaser-Inertialmeßsystems iNAV-RQH-AIRSURV
(Datenrate 2000 Hz, Bias 0.002 deg/hr, 10 µg) und eines Riegl Laser Scanners (Typ 560)
hochgenaues hubschraubergestütztes Lasercanning in Wien.
Das
iNAV-RQH-AIRSURV liefert mit dem integrierten L1/L2 DGPS online Informationen
zur Flugführung und im Postprocessing Zentimeter-Genauigkeit.
3D Airborne Laser Scanning System
Mai 2005: Laserstabilisierung und Auto-Tracking für fliegenden Gasferndetektions-Sensor
E.ON Ruhrgas nimmt den mit einer iMAR-Stabilisierung
(iSCU) und einem iMAR INS/DGPS
Online-Kalmanfilter für das Auto-Tracking
(iNAV-FMS mit iIMU-FSAS - Meßkopf)
ausgestatteten und von Adlares in Kooperation mit dem DLR entwickelten Gasspür-Sensor in Betrieb,
der auf einer BO-105 montiert ist und mit dem die Dichtigkeitsprüfung von Erdgasleitungen autonom
und auch aus größerer Höhe durchgeführt werden kann. Der stabilisierte Laser folgt der Pipeline
dabei unabhängig von der Flugdynamik des Helikopters mit besser 1 Meter Genauigkeit.
Paris Airshow 2005:
Juni 2005: iMAR stellt seine neuen FOG/MEMS-IMUs der Familie
iVRU-FC auf der Paris Airshow
in Le Bourget vom 13. bis 19. Juni in Paris aus. Sie finden uns auf dem Stand der Fa. Colibrys,
einem Hersteller präziser Beschleunigungssensoren (Swiss Pavillon, Halle 4, Stand B05).
Mai 2004: iMAR baut Produktion aus:
Juni 2004: iMAR hat ab Juni 2004 die Produktionsrate für den einachsigen Faserkreisel des Typs
iOLFOG-S-D auf
50 Einheiten / Monat erhöht. Die Kreisel werden an industrielle und militärische
Kunden geliefert. Ausführungen sind mit kommerziellem Sub-D-Stecker oder mil. Rundsteckverbinder
(MIL-C-38999 III) verfügbar.
iMAR akquiriert Aufträge in Indien, China und Korea:
Seit 1998 liefert iMAR inertiale Meßsysteme auch für den asiatischen Markt. Bereits ab Mitte 2002 wurden die Kontakte zum chinesischen und indischen Markt mit dem Aufbau von Vertretungen intensiviert. iMAR's lokale Repräsentanten in Beijing, Xi'an, Shanghai, Hong Kong und Hyderabad (Indien) vermelden nun bereits die ersten Systemaufträge aus den Bereichen Road-Surveying und Aircraft Surveying.

Vom 18. März bis 10. April 2004 reiste eine Delegation von iMAR mit einem umfangreichen Besuchsprogramm nach China, um mit mehreren Kunden und Repräsentanten vor Ort technische und kommerzielle Details zu erörtern, interessierten Kunden vertiefte Einführungen in das Gebiet der Inertialvermessung und -navigation zu geben und 2 Lieferverträge zu unterzeichnen.
Die Geräte der Serie
"iNAV-FMS" und
"iNAV-FJI" finden hierbei bei den Kunden besonders starkes Interesse.
Kontakt:
info@imar-navigation.de
Projekt "Toll-Collect" zur Erfassung der Autobahngebühren für Schwerlastverkehr:

iMAR lieferte im April 2003 das inertiale Referenzmeßsystem zur Überprüfung der Leistungsdaten des von Siemens-VDO entwickelten Ortungssystems, daß von Toll Collect zur Erhebung der Lkw-Maut eingesetzt wird. Hier kommt iMAR's hochgenauer Dead-Reckoning-Algorithmus
"iDRPOS" zusammen mit der Hardware-Plattform
iDIS-FMS zum Einsatz.
Das von iMAR gelieferte Meßsystem dient als Ortungsreferenz auf den Testfahrzeugen von Siemens-VDO und wird zur Bewertung und Optimierung der Zuverlässigkeit der zukünftig in alle maut-pflichtigen Lkws eingebauten Fahrzeug-Ortungssysteme herangezogen.
iMAR wurde
"aufgrund seiner langjährigen Erfahrung, seiner System-Kompetenz und technologischen Marktführerschaft auf dem Gebiet der inertialen Referenz- und Navigationssysteme" als Lieferant von Siemens-VDO ausgewählt.
Kontakt:
info@imar-navigation.de
Projekt "Oberbau-Vermessung der Deutschen Bahn AG":
iMAR gewinnt am 31.10.2002 die internationale Ausschreibung um ein hochgenaues inertiales Referenzmeßsystem zur Oberbauüberwachung der Deutschen Bahn AG. Das von der Deutschen Bahn ausgewählte Meßsystem der Serie
iNAV-RQH-RAIL zeichnet sich u.a. durch umfangreiche Schnittstellen zur Stützung mit Odometer, GPS/GLONASS und Wegmarken sowie die Berücksichtigung auch bahnspezifischer Anforderungen in Hard- und Software aus.
Kontakt:
info@imar-navigation.de
Projekt "Helicopter Sling Load Damping", "Helicopter Load Stabilisation System":
Schwingende Lasten an Hubschraubern führen häufig zu Gefahrensituationen, die nicht nur zum Verlust der Last sondern bis zur Beschädigung des Hubschraubers führen können.

In Kooperation mit der DLR hat iMAR nun die zweite Phase des Projektes "Helicopter Slung Load Damping" gestartet. Dabei geht es um die Realisierung eines international zum Patent angemeldeten Verfahrens zur Lastpendeldämpfung an Hubschraubern.
Das entwickelte System wurde im August 2002 erfolgreich auf dem Flugsimulator der DLR getestet und umfangreiche Testflüge mit der entsprechenden Hardware sind im 4. Quartal 2002 geplant. Simulationsflüge mit mehreren Piloten zeigen, daß ein Aufschaukeln der Last auch unter schwierigen Bedingungen zuverlässig vermieden werden kann und daß schwingende Lasten in kürzester Zeit derart stark bedämpft werden können, daß von ihnen keine Gefahren mehr ausgehen.
Nach der Luftfahrtzulassung, die unabhängig vom eingesetzten Hubschraubertyp in 2003 erfolgen soll, plant iMAR die ersten Systeme mit der Bezeichnung iSLD (Slung Load Damping) noch in 2003 für militärische und zivile Anwendungen auszuliefern. Das System wird für nahezu beliebige Lasten erhältlich sein.
Weitere Informationen hier.
Kontakt:
info@imar-navigation.de
iPEGASUS:
Einsatz von iPEGASUS bei einem marktführenden Hersteller von Militärhubschraubern in England:
Das iPEGASUS für
Agusta Westland Helicopter
in Yeovil UK wird für die Ausrichtung der Navigations- und Waffen- sowie der Missile-Warning-Systeme in der
Produktion der Lynx,
Merlin EH101 und Apache Helikopter eingesetzt.
Es ist iMAR's 12. Auslieferung eines iPEGASUS Instrumentes und das zweite System für einen globalen Hubschrauber-Hersteller und -Ausrüster; Der Schweizer Hersteller und Ausrüster
SF (Swiss Aircraft and Systems Enterprise Corp) war der erste namhafte Anwender auf diesem Gebiet!

Das
iPEGASUS findet große Akzeptanz bei den Herstellern von Luftfahrzeugen und Waffensystemen, da es die schnellste bekannte und somit effizienteste Methode bietet, 3D-Ausrichtungen in Echtzeit mit hoher Genauigkeit in kürzester Zeit im Fertigungs- und Kalibrierungsprozess durchzuführen.
iPEGASUS ersetzt immer stärker die traditionellen laserbasierten und theodolitischen Systeme. Durch seine einfache Handhabung erfordert das Meßsystem nicht die Verfügbarkeit von speziell ausgebildeten Mitarbeiter sondern es kann von jedem Techniker nach kurzer Einweisung bedient werden.
Der Einsatz in Deutschland reicht von dem renomierten Hersteller von Waffensystemen, die Fa.
MAUSER Oberndorf bis hin zur 100%-Vermessung der Teleskopier-Einrichtung des neuen Spähfahrzeugs
FENNEK der Bundeswehr.
iNAV-RQH-AIRSURV für SAR-Applikationen:
iMAR hat eine erweiterte Version des ultrapräzisen Laserkreisel-Navigators
iNAV-RQH-AIRSURV für die Luftvermessung / SAR herausgebracht (Anwender: EADS). Geschwindigkeitsgenauigkeiten bis in den Bereich weniger mm/s bei Fluggeschwindigkeiten von 80 m/s wurden nachgewiesen. Nähere Informationen findet man im Bereich "Datenblätter"
Kontakt:
sales@imar-navigation.de